Die konservatorische Einrahmung

ZUM SCHUTZ UND FÜR DIE OPTIK

Die konservatorische Einrahmung

Um ein Kunstwerk in Szene zu setzten und gleichzeitig bestmöglich zu schützen, empfiehlt sich eine gewissenhafte Einrahmung.
Gerne kann dieser Service direkt nach Erstellung der Zeichnung übernommen werden. Hierfür stehen verschiedene Optionen der Rahmung & Rahmenleisten zur Auswahl.

Um das zu rahmende Kunstwerk vor Umwelteinflüssen zu schützen und den Originalzustand zu erhalten, empfiehlt sich eine konservatorische Rahmung.
Bei dieser Variante der Bildeinrahmung wird mit säurefreien und alterungsbeständigen Passepartouts und Rückwänden gearbeitet. Die Materialen der Montage sind rückstandslos ablösbar, atmungsaktiv und säurefrei.

Folgend abgebildet eine Portraitzeichnung im Format 20 x 30 cm. Mit dem inbegriffenen Passepartout beträgt das Außenformat 30 x 40 cm, welches das Innenmaß des Rahmens bestimmt. 

Beispiele Einrahmung

Zunächst wird das bruchsichere Acrylglas von der Schutzfolie befreit und mit einer speziellen Reinigung bearbeitet. Das Glas verliert dadurch die statische Wirkung und ermöglicht ein staubfreies Auflegen auf Zeichnung und Passepartout.

Im nächsten Schritt wird die Scheibe mit Zeichnung und Rückwand in den Leerrahmen gelegt und mit Hilfe eines Einstiftapparats durch kleine Metallstifte im Holzrahmen fixiert.

Das Hinterkleben der Bildrückseite erfolgt mit alterungsbeständigem Klebeband und ermöglicht eine staubdichte Einfassung.
Zur Bildaufhängung wird ein Bilderdraht verwendet, welcher eine gerade Ausrichtung des Rahmens garantiert.

Kunststoffpuffer schützten die Wand und halten das Bild gleichzeitig stabil an der Wand.

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